30. August 2008: Wildkatzentag im Reichenbachtal

Bei herrlichem Wetter trafen wir uns am Naturschutzgebiet des Reichenbachtals.

Nach einer kurzen Wanderung machten wir es uns in einem Bereich gemütlich, wo vielleicht die Wildkatze auch gerne vorbeikommt.

Zunächst erklärte uns Claudia Weiand sehr viel über die Wildkatze.

Hier gibt es näheres zur Biologie der Wildkatze: Link zum Bundesverband

Wir schauten uns um und überlegten, wo sich die Wildkatze wohl fühlen könnte. Da wir Menschen nie eine Wildkatze zu Gesicht bekommen, muss sie eine Meisterin der Tarnung sein.

Es gibt jede Menge Verstecke für sie: Totholz, alte Bäume, Büsche an den Waldrändern. Wir probierten selber aus, wie schwer es ist, sich richtig gut zu tarnen.

 

Wir teilen uns in zwei Gruppen auf: Die eine versteckt sich und muss sich mit Holz ua tarnen, die anderen gehen auf die Suche, nachdem sie selber kleine Tiere versteckt haben
Das ist ein gutes Versteck!
Entdeckt!
Unsere Plüschwildkatze ist kaum zu sehen - gut getarnt!
Diese Spielzeugspinne ist sehr schlecht getarnt - sie warnt eher.
Da habe ich was versteckt...
...neben dem Pilz

Wir haben über die Sinnesorgane der Wildkatze gesprochen. Sie jagt indem sie auch an Mauselöchern riecht und dann entscheidet, ob sich das Warten lohnen wird.

Wir spielten mit vorbereiteten Mäuseriechkisten.

Wir sollten an drei Kisten riechen und entscheiden wo die Maus versteckt ist.

 

Schnuppern wie die Wildkatze
Diese Plüsch-Maus duftete intensiv nach Lavendel - die anderen Kisten waren leer!
Tegebucheinträge über die Wildkatze

Danach spielten wir Anschleichen. Diejenigen von uns, die zum Schluss einen echten Wildkatzensprung machten, hatten bessere Chancen das Futter zu bekommen ohne, dass der Mitspieler in der Mitte des Kreises uns hörte.

Außerdem spielten wir das Vernetzungsspiel: Die Wildkatze in der Mitte war mit vielen anderen durch die Schnur vernetzt: Die Mäuse, die Insekten, den Wald uvm. Als der Wald gerodet wurde und die Mäuse verschwanden, war die Wildkatze ausgestorben.

An diesem heißen Sommertag beschlossen wir nach dem Picknicken noch in den Bach zu gehen. Wir fragten uns, ob die Wildkatze nachts auch das Wasser aufsucht.

Wir gingen auf die Suche nach uns schon gut bekannten Wassertieren und fanden Köcherfliegengehäuse, einen Frosch, ein Gelege mit Eiern (vielleicht von Bachflohkrebsen) und kühlten uns ab.

 

 

Eigelege unter dem Stein
Frosch im Fangglas
Schnell befreiter Frosch


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